Hello Magmell Serbia!

27. Oktober 2017

Hello Magmell Studio Novi Sad

Die Magmell-Familie wächst. Mit einem weiteren Studio in Serbien. Für noch mehr Power bei neuen spannenden Projekten. Während unseres 4-tägigen Trips nutzten wir die Chance, uns als Team persönlich kennen zu lernen.

Mittwoch, 18. Oktober – Magmell hebt ab

Flughafen Karlsruhe Baden-Baden. Nach einem zünftigen Mittagessen im heimischen Erlenbacher Besen kam unser Abendessen deutlich nüchterner daher. Würstchen mit gut durchgetrocknetem Brötchen, überteuerte, leicht verbrannte Pizza oder wahlweise belegte Brötchen vom Vortag – eine Auswahl zu treffen war wirklich etwas viel verlangt. Landung in Belgrad etwa 23.00 Uhr. Anschließende Taxifahrt nach Novi Sad und Beziehen der Unterkunft.

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Donnerstag, 19. Oktober – Erstes Kennenlernen

Das gesamte Team im neuen Büro. Zum Frühstücken und Kennenlernen trafen wir uns in der großen Küche. Uns erwarteten neben den neuen sympathischen Kollegen Irena, Dusan, Aleksandra, Jovana, Petar und unserem lieben Markus noch leckere Croissants, Knusperstangen und Käsebrötchen. Ein gemeinsamer Stadtrundgang mit Irena gab uns den ersten Überblick in Novi Sad. Zur Kräftigung: Mittagspause in einem der schnuckeligen, liebevoll eingerichteten Restaurants der Stadt. Das Essen: wie bei Muttern. Mit Suppenvorspeise und finaler Sahnesüßspeise. Stilecht auf Karotischdecke und herrlich altmodischem Geschirr. Einfach. Ein Traum. Der übrige Nachmittag stand uns zum freien Erkunden offen. Wir verliebten uns spätestens dann in diese eigenwillige Mischung aus wunderschönen kaiserlichen Altbauten und altjugoslawischem Beton-Chick sowie die charmanten Unvollständigkeiten und architektonischen Kompromisse, die an jeder Ecke zu finden sind. Traditionell verging nicht viel Zeit bis zum nächsten kulinarischen Programmpunkt: Abendessen im Café Veliki. Zum Nachtisch: entspanntes Dartspielen im Pub Two Dogs. Nach durchschnittlich 3 Long Island Ice Teas und 2 Wein waren drei Partylöwen gerade erst warm geworden: Alex, Gido und Isabelle wilderten zunächst im London Pub und später im Cuba Libre. Bilanz: Weitere 4 Jack Daniels und 3 Sex On The Beach pro Nase. Anschließend: Dunkelheit.

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Freitag, 20. Oktober – Dinner with a view

Der Freitag begann für die meisten mit einem mehr oder weniger ausgeschlafenen Fußmarsch zur Frühstückslocation. Nach einer kurzen Stärkung ging es bei schönstem Wetter über die Donau hinauf auf die Festung Petrovaradin. Belohnt wurden wir mit einem tollen Ausblick auf Donau und Stadt – und mit leckerem Mittagessen. Überraschend leistete uns »Milica«, Petars Boxerhündin als weiterer deutscher Gast Gesellschaft. Am Nachmittag: ein Spaziergang an der Donau, um dann noch ein wenig am Strand zu entspannen. Fast ein bisschen wie Sommerurlaub. Abends: Barbecue im Astal Saren. In rustikalem Flair auf wild zusammengewürfelten Möbeln und Tellern in Flohmarkt-Chic. Eintauchen in eine vertraute Welt aus Kindheitserinnerungen und gutem Essen. Und zum Ausklingen: Bierchen im Irish Pub. Für heute blieb es tatsächlich dabei.

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Samstag, 21. Oktober – Drei Teams, eine Mission

Wie immer ab 9 Uhr: ein ausgiebiges Frühstück. Dieses Mal im Loft. Extrem stylisch eingerichtet. Genau nach unserem Geschmack. Genau wie die Auswahl: leckere frischgepresste Säfte, French Toast, Cesar Salad, Chia Breakfast oder Wasser mit frischen Orangenscheiben, Thymian oder Kiwi. Oder Waffeln. Nach einigen Stunden freier Zeit trafen wir uns im Streetfoodladen von Stevca Soul Food ein. Leckere, ständig frisch zubereitete Speisen – unkompliziert nach Lust und Laune zu kombinieren. Am Nachmittag erkundeten wir einen bisher unbekannteren Teil der Stadt. Auf dem Weg zur nächsten Destination nutzten wir den Blick von Markus‘ und Jovana‘s Zuhause, um einen weiteren guten Blick über Novi Sad zu erhaschen. 14 Stockwerke mit einem extrem kuriosen Aufzug – wahlweise natürlich auch zu Fuß. Von oben dann die Aussicht auf morbide Altbauten, gefühlt tausend Klimaanlagen außen an den Hauswänden, den großen Sportpark und kleine verwunschene Dachgärten. Ab 15 Uhr, einige Fußminuten und 5 Zimtschnecken to go später: Room Escape. Wir alle waren schon ziemlich gespannt, was uns dort erwarten würde. Drei Teams – eine Mission. So schnell wie möglich alle Rätsel des Raumes lösen, um sich am Ende mit dem Schlüssel zu befreien. Jeder Raum unter einem anderen Motto. Team 1: Andreas, Irena, Violetta, Roman. Team 2: Aleksandra, Gido, Sabine, Isabelle. Team 3: Petar, Markus und Alex. Der Schwierigkeitsgrad bei allen Teams: enorm hoch. Die Motivation auch. Resumée: ein Heidenspaß für alle. So schnell wie möglich wieder. Das letzte gemeinsame Abendessen gab es im Petrus. Wieder ein ganz besonderes Ambiente – und doch komplett anders als alles andere zuvor. Opulente Kronleuchter, Marmorboden, viel Glas und Gold. Ein Hauch Zwanziger Jahre. Und für unser Geschmackserlebnis: viele (!) leckere Cocktails und offensichtlich unglaublich gutes Fleisch (die Autorin dieses Artikels musste aufgrund gegenteiliger Essenswahl mit missbilligenden Blicken leben). Alles in allem: In Novi Sad scheint es nichts zu geben, was nicht außergewöhnlich gut schmeckt. Für den Abend hatten wir uns dann nochmal einiges vorgenommen. Das Cuba Libre war wieder die erste Wahl. Was sich bewährt hat, soll man bekanntlich nicht missen. Resultat: eine beachtliche Getränkerechnung. So ziemlich alle Longdrinks der Karte – mindestens 10 Mal vertreten. Wow! Einige strichen danach die Segel. Ein etwas kleinerer Rest war noch nicht müde genug, um noch woanders zu traditioneller »Narodna Muzika« weiterzutanzen. Unser großer Vorteil: nichts von dem zu verstehen, was da gesungen wurde. Deshalb: freie Fahrt für überschwängliches Abtanzen ohne Peinlichkeitsfaktor. Wir feiern es immer noch!

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Sonntag, 22. Oktober – Abschied nehmen

Nach einem ausgiebigen Brunch hieß es für das gesamte Team Abschied nehmen. Nach all den schönen Tagen ein wirklich seltsames Gefühl. Wir freuen uns trotzdem sehr über unseren sympathischen Zuwachs in der Magmell-Familie. Bald vielleicht bei einem Treffen in Deutschland. See you soon, guys!

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